Kalati Kokosnuss mit zartem Fruchtfleisch aus Sri Lanka

CHF 9.50

Maximaler Trinkgenuss und viel Fruchtfleisch, das sich noch relativ leicht herauslösen lässt.

Nicht vorrätig

Beschreibung

Kalati – leicht reife bis halbreife Kokosnuss
Perfekte Reifestufe für den Export: Maximaler Trinkgenuss und viel Fruchtfleisch, das sich meist  noch relativ leicht herauslösen lässt. Das Kokosnusswasser schmeckt erfrischend süss und ist das perfekte Getränk nicht nur für Sportler! Nach dem Trinken ergibt das Fruchtfleisch nochmal eine kleine Mahlzeit – somit ist die Kokosnuss sehr ergiebig. Schütteltest: Man hört das Wasser in der Kokosnuss, allerdings nur wenig, da noch recht viel davon enthalten ist.

Die orange Königskokosnuss wird weitgehend geschält ohne Fasermantel verschickt. Diese Trinkkokosnuss wiegt dann nur noch rund 400 bis 800 Gramm!
Neben dem schmackhaften Kokoswasser, enthalten die Nüsse etwa 5mm Fleisch (Mittlerer Reifegrad).

Gewicht & Lagerung
Die Kokosnüsse wiegen geschält 500 bis 1000 Gramm und sollten bei Ankunft im Kühlschrank aufbewahrt und schnell verbraucht werden.

Probleme mit Schimmel
Falls die Kokosnüsse bei Ankunft Aussen bereits leicht Schimmel aufweisen bitte sofort mit einem feuchten Tuch abwischen und direkt im Kühlschrank lagern. Dann breitet sich der Schimmel nicht weiter aus und die Kokosnüsse halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. Der Schimmel entsteht dann wenn das Paket im Inneren zu viel Feuchtigkeit aufweist. Wir sollten dann eventuell unsere Verpackung überdenken. Auch die Kombination mit Passionsfrüchten oder Stachelannone könnten negative Auswirkungen haben auf die Kokosnüsse, da diese Früchte oft viel Flüssigkeit verlieren während der Reifung im Paket. Wir sind für jeden Hinweis dankbar.
Der Schimmel beeinträchtigt die Qualität nicht – sollte das ein Problem sein, dann bitte die Kokosnüsse lieber nicht bestellen.

Was müssen wir beim Schälen beachten?
Der entscheidende Punkt ist das die innere Kern-Schale der Kokosnuss bereits hart sein muss. Nur wenn diese bereits gut ausgebildet ist, kann die Nuss geschält werden, ohne das Sie aufplatzt oder beim Transport beschädigt werden kann. Im allgemeinen gilt: Je jünger die Kokosnuss, desto weniger Fasermantel kann man entfernen ohne die Nuss zu beschädigen bzw. den sicheren Transport zu gefährden. Wichtig dabei ist das der obere Teil der Nuss – dort wo die drei “Augen” sich befinden, nicht komplett vom Fasermantel befreit wird. Denn hier ist die Kokosnussschale am dünnsten und hier kann man Sie auch leicht öffnen. Eines der drei Augen ist noch weich und kann leicht mit einem Messer geöffnet werden. Hier besteht auch die Gefahr das die Kokosnuss beschädigt wird und deshalb belassen wir beim schälen den Fassermantel über den drei “Augen” als Schutz.

Die Königskokosnuss hat den Vorteil das die innere Kern-Schale sich früher ausbildet als bei einer normalen Kokonuss. Somit ist Sie perfekt geeignet, da man selbst eine junge bis halbreife Kokosnuss bereits ohne Probleme schälen kann.

Reifestufen
In Sri Lanka unterscheiden wir bei Kokosnüssen 7 Reifestufen:

1. Unreife Kokosnuss
So werden die orangen Königskokosnüsse bevorzugt geerntet und angeboten. Oft gibt es sie aber auch etwas reifer. So ist immer für jeden Geschmack etwas dabei. Die Einheimischen glauben allerdings, das die unreife Kokosnuss die noch gar kein oder nur sehr wenig Fruchtfleisch enthält sehr gesund sei. Sie ist randvoll mit leicht salzigem Kokoswasser und lässt sich sehr leicht aufschneiden, da die Schale noch kaum ausgebildet ist und beim Öffnen spritzt das Wasser sogar heraus, da es unter gewaltigem Druck steht.
Schütteltest: Kein Geräusch, da vollständig gefüllt mit Wasser.

2. Kurumba – sehr junge Kokosnuss
So werden die gewöhnlichen grünen Kokosnüsse zum Trinken angeboten. Das Kokoswasser ist süßlich bis vollsüss und das Fruchtfleisch 1-3mm stark. Es lässt sich leicht auslöffeln. Die optimale Erfrischung am Straßenrand 😉 Es gibt auch orange Königskokosnüsse in diesem Reifestadium.
Schütteltest: Kaum ein Geräusch, da fast vollständig gefüllt mit Wasser.

Habt Ihr keine Pagode Light? – Doch klar, die heisst hier nur Kurumba!
Die Kokosnuss “Pagode light” oder auch “junge Pagode” ist in Europa bereits sehr bekannt und beliebt. Wobei das eigentlich keine Sorte ist, sondern den Reifezustand bzw. die Form beschreibt. Es handelt sich dabei um eine normale Kokosnuss, die allerdings noch nicht voll ausgereift ist und sich damit perfekt zum Trinken eignet. Das Gute ist, das Sie bereits Fruchtfleisch enthält das man relativ leicht auslöffeln kann.

3. Kalati – junge bis halbreife Kokosnuss
Perfekte Reifestufe für den Export: Maximaler Trinkgenuss und viel Fruchtfleisch, das sich noch relativ leicht herauslösen lässt.
Das Kokosnusswasser schmeckt erfrischend süss und ist das perfekte Getränk nicht nur für Sportler!
Nach dem Trinken ergibt das Fruchtfleisch nochmal eine kleine Mahlzeit – somit ist die Kokosnuss sehr ergiebig.
Schütteltest: Man hört das Wasser in der Kokosnuss, allerdings nur wenig, da noch recht viel davon enthalten ist.

4. Kalati Pol – fast reife Kokosnuss
die perfekte Kokosnuss für “Sambole” -Salate auf der Basis von Kokosnussraspeln. Natürlich kann man das Wasser auch trinken.
Der Geschmack des Kokoswassers ist bereits etwas gegoren und erinnert an Limonade mit Kohlensäure 😉
Schütteltest: Man hört das Wasser in der Kokosnuss “herumplätschern”

5. Pol – Reife Kokosnuss
Die perfekte Kokosnuss für alle Gerichte, bei denen Kokosnussmilch gebraucht wird.
Schütteltest: Man hört das Wasser deutlich in der Kokosnuß, da Sie nur noch etwa halbvoll ist.

6. Pol – baumgereife Kokosnuss
Irgendwann fällt die fast trockene Kokosnuss, die nur noch einen kleinen Schluck Wasser enthält von der Palme.
Diese Kokosnüsse sind perfekt zur Herstellung von Öl und schmecken auch besonders süßlich.
Sie lassen sich sehr lange lagern, wobei das Wasser irgendwann verdunstet und das Fruchtfleisch fester wird.

7. Palepi – gekeimte Kokosnuss
Hier ist nur der Keim im Inneren der Kokosnuss interessant. Das Fruchtfleisch ist nur noch halb so dick, da es den Keim inzwischen genährt hat. Man kann die Kokosnuss aufschlagen und den Keim essen. Hier handelt es sich im Grunde genommen um eine sehr junge Kokosnuss-Pflanze, die oftmals schon erste kleine Wurzeln hat. Auf den Kokosnuss-Plantagen fallen immer mal wieder Kokosnüsse unbeachtet herunter und beginnen zu keimen. Diese werden eingesammelt, geöffnet und dann werden die Keime als Delikatesse angeboten. Man nennt Sie “Palepi”

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0.6 kg

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